Aly Jaerling

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Pressematdeelung – Lieserbréif vum 06.11.2010

Franzéischsproochesch Schoul zu Lëtzebuerg
Wou si mer dann hei?

126 Milliounen Euro soll de Lëtzebuerger Staat beileeën, fir eng franzéischsproocheg Schoul zu Lëtzebuerg mat iwwer 2000 Schüler ze bauen!

Waat soll daat? Mer bréngen et net färdeg eise Matbierger hei am Land déi néidég Infrastrukturen unzebidden fir richteg lëtzebuergesch ze léieren, an dann wëlle mer eng Schoul bauen wou nëmmen franzéisch geschwaat gett....Ech well mei wessen


Pressemitteilung - Leserbrief vom 2.11.2010
EU-Beitritt der Türkei
Nur unter strikten Bedingungen!

Die Mitteilung, dass die Luxemburger Regierung den Beitritt der Türkei in die EU befürwortet ist nicht neu.

Neu ist auch nicht, dass bilaterale wirtschaftliche Beziehungen der Hauptgrund sind, warum die Luxemburger Regierung diesen Beitritt befürwortet....Ech well mei wessen


Pressemitteilung - Leserbrief vom 31.10.2010
Escher Finanzsituation
In Richtung ärmste Stadt des Landes

Der Escher Schöffenrat hat eine Zwischenbilanz der finanziellen Situation der Gemeinde vorgelegt, welche nicht gerade in Euphorie verfallen lässt!

Eine Anleihe von 15 Millionen € muss jetzt ab November herhalten in der Escher Gemeinde herhalten, um das aktuelle Haushaltsdefizit von rund 16 Millionen € gerade zu biegen. Voraussichtlich soll das Haushaltsdefizit sich um die 11 Millionen € einrenken, wenn die vorgesehenen Einnahmen sich konkretisieren sollten....Ech well mei wessen


Pressemitteilung - Leserbrief vom 24.10.2010

Regierung der sozialen Manipulation

Nach dem Index jetzt auch Renten und Löhne!

Das Register der sozialen Manipulation dieser Regierung scheint unendlich zu sein. Nach dem Sparpaket und der Indexmanipulation sind nun auch die Renten und Löhne an der Reihe....Ech well mei wessen


Pressemitteilung - Leserbrief vom 09.10.2010

Systematische Zermürbungspolitik der Regierung

Es ist zumindest befremdend, dass sich ein Teil unseres Volkes, welches sich in letzter Zeit permanenten Austeritätsmaβnahmen ausgesetzt sah, nun auch bereit erscheint freiwillig zusätzliche Opfer zu bringen.

Dies könnte man aus den rezenten Umfragen herauslesen, welche publiziert wurden....Ech well mei wessen


Pressemitteilung - Leserbrief vom 02.10.2010 der "Biergerlëscht" bezüglich der Angriffe des Präsidenten der EU-Zentralbank auf unser Indexsystem

Index und Rentenalter
Schützenhilfe, wie bestellt!

Es ist schon erstaunlich, dass die Regierung immer wieder Schützenhilfe aus internationalen Kreisen erhält bei ihren Angriffen auf unser Index- und Rentensystem.

Wenn nicht aus Reihen der OECD bezüglich unseres Rentensystems, dann wie jetzt von Herrn Jean-Claude Trichet, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank. Der sich die Unverfrorenheit erlaubt unser Indexsystem in Frage zu stellen....Ech well mei wessen


Pressemitteilung - Leserbrief der Biergerlescht vom 1. Oktober 2010

Sparpaket
Bipartite – oder Brüder und Schwestern unter sich?

Ein erstaunlich schneller Kompromiss konnte in einer Bipartite in Sachen Index gefunden werden, ohne dass sich aber an den wesentlichen Schwerpunkten des Sparpaketes etwas geändert hätte.

Lediglich die steuerliche Abschreibung des Kilometergeldes wurde erhalten. Ein Plus für die Arbeitnehmer, besonders für die Grenzgänger, wohl als Kompensation für die Manipulierung des Kindergeldes für Studenten....Ech well mei wessen


Lieserbéif vum 19.09.2010 iwwer déi onerhéiert Aussoen vun engem franzéisesche Senator iwwer Lëtzebuerg

Lieserbréif

Aussoen vum Senator Philippe Marini iwwer Lëtzebuerg, eng onerhéiert Frechheet!

An engem Interview huet de franzéische Senator Philippe Marini gesoot, hien giww bedaueren, datt et Lëtzebuerg iwwerhaapt gett....Ech well mei wessen


Ministère de la Santé
Note importante concernant la prévention des infections à Légionelles

Les légionelles sont des bactéries qu’on peut retrouver en très faible concentration dans l’eau potable et les eaux industrielles.

Les quantités de bactéries y sont si minimes, qu’il n’a a en principe pas de danger pour l’homme....Ech well mei wessen


Gedanken zurFinanz- und Wirtschaftskrise und zur Landespolitik.
Artikel vum Här Bert Rota vu Bieles den 18.Juni 2010

Der Finanzmarkt wird beherrscht von vermögenden Profi- und Insiderspekulanten, nach Regeln und Auflagen die auf Betreiben ihrer Lobbys von Politikern aufgestellt wurden. Und das unter Abschaffung jeglicher nationalen und souveränen Hürden, was dem Kapital weltweit freie Zirkulation öffnet.

Stimmen die ein solches Spekulationssystem als ethisch verwerflich und diskriminierend ablehnen wird vorgehalten, die Regeln würden ja für jedermann gelten, und demnach könnte ein Jeder daran teilhaben....Ech well mei wessen



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